[] edmond — Le XXVIIII Brumaire de l'an CCXVII

Wegen der «systembedingten Unmöglichkeit» eines BOV-Einbaus bei Dieselmotoren haben sich eine Menge Fragen von Interessierten gesammelt. (#ende_im_gelaende)

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[] edmond — Le XXVIIII Brumaire de l'an CCXVII

Mal abgesehen davon, dass ich gerne einen Bowler trüge, wenn es nicht so peinlich wäre.

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[] edmond — Le XXVIIII Brumaire de l'an CCXVII

Das Wasser hatte nicht gekocht. Aber das allein macht den Tee nicht ungenießbar… Zehn Menschen sind auf einer einsamen Insel zu Gast. Gastgeber aber ist der Tod… Dass Gefahr droht, ist jedem klar. Hintergründe und Hintermänner aber bleiben im Dunkeln… Der Fahrplan stimmt, der Zeitplan auch. Nur eine Unstimmigkeit wird zum Spätzünder… Es war alles so einfach. Denn das Opfer selber hatte seinem Mörder den Weg gezeigt… Seine wenigen Freunde belächeln ihn. Seine vielen Feinde aber haben nichts zu lachen… Einer spielt das gnadenlose Abzählspiel… bis der Letzte seinem Schicksal ins Auge sieht… Die richtige Antwort auf die Quizfrage bringt 2 Millionen. Nur nach den Leichen wird nicht gefragt… Frühstück für eine Million ist ein stolzer Preis. Dabei ahnt er nicht, wie teuer er die eine Tasse Kaffee bezahlen muss… Wettschulden müssen bezahlt werden — wenn nötig mit dem Leben… Er will mit Gottes Segen stehlen. Aber unheilige, teuflische Elemente mischen sich in sein Geschäft… Gangster wollen den Besitz der Lady an sich bringen. Aber das hat die alte Dame gar nicht gern… Wer lügt, der stiehlt — sagt ein Sprichwort. Wer stiehlt, muss noch kein Mörder sein — sagt Poirot… Auch ein reicher Mann sollte ein Testament machen. Doch den Namen des Erben sollte er nicht verraten, findet Perry Mason… Der Tod eines reichen Verwandten kam sehr gelegen. Ungelegenheiten brachte seine Erbschaft… Sie träumt von einer Karriere als Pianistin. Aber ein unheimlicher Mörder greift ihr in die Tasten… Sie ist noch ein Kind — und prahlt, Zeugin eines Mordes gewesen zu sein. Das aber ist lebensgefährlich… Sie war eine heißblütige Spielernatur. Doch konnte man ihr ein kaltblütiges Doppelspiel zutrauen?… Sie wollte ihren Geburtstag im kleinen Kreis feiern. Doch sie hatte einen Gast zuviel eingeladen… Sie hat ihren Mann gequält und betrogen. Jetzt kommt sie zurück, um ihn zu erpressen… Sie spielte mit dem Leben der Männer. Und als die mitspielten, war das ihr Todesurteil… Sie spielt mit Männern und Schlangen. Und solche Spiele können tödlich sein… Sie stricken, klatschen, trinken Tee — wie alle alten Ladys. Doch eine von ihnen hat ein besonderes Hobby: sie mordet gern… Ihre Verbrechen sind Generalstabsarbeit. Und trotzdem beginnt einer den aussichtslosen Kampf gegen die übermächtige "Organisation"… Die Intuition einer Frau hat schon manchen an den Galgen gebracht. Oder davor gerettet… Die Angeklagte schweigt. Doch gerade das spricht für sie, meint Poirot… Zwei Frauen bezeichnen den Toten als ihren Mann. Die Indizien sprechen dafür, dass eine von ihnen auch seine Mörderin ist… Wenn ein Naturapostel an Pilzvergiftung stirbt, kann man da von unnatürlichem Tod sprechen?… Wenn die Besitzerin eines Warenhauses ermordet wird, sind alle Angestellten verdächtig — vom Portier bis zum Direktor… Das unvollendete Bildnis schafft vollendete Tatsachen. Aber was nützen Tatsachen, die sich nicht beweisen lassen?… Ein Kind findet den letzten Beweis: den Schlußstein in einer Kette von Morden… Es gibt eine Augenzeugin für den Mord. Eine Leiche aber gibt es weit und breit nicht… Er weiss, dass er zuviel weiss. Und der Mörder weiss das auch… Über Nacht hat Helen ihr Gedächtnis verloren. Und ein Mensch hat allen Grund zu verhindern, daß sie es wiederfindet… Der Verurteilte ist tot. Ob er wirklich schuldig war, können nur die Lebenden beurteilen… Die Polizei verdächtigt Arthur Milton eines Verbrechens. Aber den furchtbarsten Verdacht hat er gegen sich selbst… Ausgerechnet eine junge, hübsche Beamtin soll das brutalste Verbrechen des Jahres aufklären… Die Polizei traut dem Augenschein. Die misstrauische Miss Marple aber weiss, dass der Schein trügt… Durch Mord werden Ferien erst interessant. Wenigstens für Miss Marple… Eine reizende alte Dame. Und so harmlos. Falsch. Sie heißt nämlich Miß Marple… Die Katze im Sack kauft Lord Peter nicht. Ein gesundes Prinzip, das seinen Gegnern schlecht bekommt… Selbst mit Zahnschmerzen kann es Lord Wimsey nicht lassen, seinem Zahnarzt auf den Zahn zu fühlen… Poirots Zahnschmerzen sind vorbei, sein Zahnarzt ist tot. Das macht ihm Kopfschmerzen… Mit seinen kleinen grauen Zellen ist Poirot auch hier den gerissensten Tätern voraus…

[Scherz-classic-Krimi]

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[] edmond — Le XXVIIII Brumaire de l'an CCXVII

Lectures

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[] edmond — Le XXVIIII Brumaire de l'an CCXVII

Die zweite Beobachtung betraf Sir Arthurs seltsame Art zu sitzen, bei der er die Beine nach hinten zwischen den vorderen Sesselbeinen durchstreckte und dann seine Füße von hinten her hakenförmig um diese legte, so daß sein Rist gegen das Sesselbein drückte.

Philip MacDonald, Die Feile (The Rasp, 1925), Ü: Egon Flörchinger, München 1974 (Heyne Crime Classic 1622), S. 153

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[] edmond — Le XXVIII Brumaire de l'an CCXVII

cosmic, cosmic,
cosmic climax!
relax, relax!
cosmic climax!

Mingus/Adams/Brown: Devil Blues (auf: Charles Mingus, Changes One, 1974)

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[] jules — Le XXVIII Brumaire de l'an CCXVII

Ich habe übrigens inzwischen unten rechts eine Idee von sma übernommen, wer weiß, wielange ich es da lasse (bis ich irgendwann wieder sämtliche Features über Bord werfe): die Filme via delicious aufzulisten, die ich jüngst gesehen habe. Das Schöne solcher Listen ist vor allem ihr Durcheinander. Pech ist, im Augenblick sehe ich eigentlich gar nicht so viel.

Dann habe ich, beherzigt durch Malo, auch einen tumblr-Account angelegt: Goncrblr, es macht Spaß, dient als Schutthalde gelesener, gesehener Dinge, in chaotischer und auf dem Fremdserver angenehm verantwortungsloser Weise. Weiß nicht, wie lang ich das führen werde; es gleicht das alles verschiedenen Stehpulten, an denen man schreiben kann – wenn man an einem Pult nicht mehr weiter weiß, kritzelt man am nächsten rum. Das ganze übrigens in bemerkenswertem Selbstwiderspruch, aber wenn Sie und ich einander mal in der Kneipe gegenübersitzen, fällt mir mit fortschreitendem Abend bestimmt irgendeine Auflösung ein (auch schön: Einheit im Selbstwiderspruch). Ich bin immer so zerstreut; was dient der Zerstreuung mehr, als ein Chaos regelloser Nebenblogs?

Bevor es Sie nun in der Konfiguration Ihres Feedreaders juckt: Goncourt’s Blog, das ja nicht nur von mir sondern zwei anderen Autoren gepflegt wird (ich schwör’s Ihnen, die gibt es), bleibt Lieblings-Rumpelkammer, es ging mir nicht darum, für das tumblr-Blog Zuschauer zu gewinnen, ich dachte nur, es könnte etwas Konversation machen, wenn ich Ihnen erzähle, was wir hier sonst so treiben.

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[] edmond — Le XXVIII Brumaire de l'an CCXVII

um der Lust willen, einen Text zu bestirnen. [R. Barthes]

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Raymond Postgate — Verdict Of Twelve (1940)

[] edmond — Le XXVII Brumaire de l'an CCXVII

Als Arthur eines Abends, in einer Anwandlung von Romantik, unbesonnenerweise sich eines Restes von klassischer Bildung erinnerte, schloß sie ihn aus dem Schlafzimmer aus und ließ ihn erst wieder hinein, als er durch die Tür rief: «Oh, come on, Maud; be a sport.»

Raymond Postgate, Das Urteil der Zwölf (Verdict of Twelve, 1940), Ü: Eberhard Graue, München 1954 (Heyne: Crime Classic 1775), S. 28

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Verdict Of Twelve

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— Großartiger Krimi, gilt, wenn man dem Klappentext glauben darf, als «Meilenstein», weil er das Genre des Whodunit vom Kopf auf die Füße stellt: die Urteilsfindung zum geschehenen Verbrechen lenkt den Fokus weniger auf den Täter als auf die Art der Jury, ihn zu beurteilen.

Es ist mir nicht ganz klar, wie weit der Krimi Vorlage für Lumets Film «12 Angry Men» (1957) gewesen sein könnte — der Film geht zunächst auf das Theaterstück vom Mitverfasser des Drehbuchs Reginald Rose zurück (der übrigens, sehe ich gerade, auch an einer Folge von «Boston Legal» mitgeschrieben hat), explizitere Zusammenhänge scheint es nicht zu geben.

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Raymond Postgate

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«Postgate was a devoted socialist and he later became an authority on gastronomy.»Sozialist, Historiker, der zeigen wollte, wieweit Verhalten, Denken, Urteilsvermögen von der sozialen Klasse und den gesellschaftlichen Konstruktionen geprägt sind. Postgate beschreibt das Leben einer Frau aus der Jury, die mit ihrem Mann Opfer antisemitischer Angriffe wurde:

Vor Hitlers Zeiten hätte auch Leslie Morris unbeachtet herumlaufen können, und niemand hätte etwas gegen ihn einzuwenden gehabt. Keiner hätte gefunden, daß seine Schuhe zu sehr auf Hochglanz poliert seien, seine Schlipse zu bunt, sein grünes Hemd zu auffallend und die schwarzweißen Karos seines Anzuges zu groß. Oder, wenn doch, hätte der Betreffende sich lediglich gesagt, daß diese Art von Kleidung das übliche Zeichen dafür war, daß der Betreffende aus East End stammte, denn die Eintönigkeit dieser Gegend mit ihren öden Straßen mußte ja irgendwie ausgeglichen werden, und wie konnte man dies leichter tun als mit bunten Kleidungsstücken? Jedenfalls hätten sie bestimmt nicht sagen können, er sehe typisch wie ein Jude aus; denn es ließ sich nicht bestreiten, daß er für jeden außer Rachel bloß wie ein Fisch aussah, und zwar in ganz ausgeprägter Weise. […] Dennoch konnten nach Hitler Leute, die ihn nie gesehen hatten, auf den ersten Blick erkennen, daß er Jude war, und sie taten dies auch. [S. 42f.]

Eine Beschreibung von London der 30er, 40er Jahre.

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Anders als bei Autoren wie Agatha Christie fehlt dem Mord die Rhetorik des «ausgeklügelten Kunstwerks», das vom Detektiv mit dem Geniestreich der Logik aufgehoben wird. Mord ist ein soziales Phänomen. Eine der ersten Geschworenen, die vorgestellt werden, hat nach harter, verbitternder Kindheit ihre Großtante umgebracht und ein kleines Vermögen geerbt; sie sitzt jetzt in der Jury:

Fast mit Humor — soweit das bei ihr möglich war — dachte sie bei sich, daß es außerordentlich komisch wäre, wenn sie Geschworene in einem Mordprozeß wäre. Wenn also eine, die wußte, wie man es machte, zu Gericht sitzen würde über jemand anderen, der es nicht wußte. […]
«Ich schwöre bei Gott, dem Allmächtigen», sprach sie ihm [dem Gerichtsschreiber] nach, «daß ich mich mit allen Kräften bemühen will, eine gerechte Entscheidung zu treffen zwischen unserem höchsten Herrn, dem König und dem Angeklagten, über den ich zu befinden habe, und daß ich ein den Beweisen entsprechendes, gerechtes Urteil sprechen will.»
Was sind das für blöde Ausdrücke, dachte sie; dann küßte sie die Bibel und setzte sich auf die Bank nieder. [S. 18]

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Die Liebe zu den Figuren entfaltet epische Weite. Oben zitierter Arthur George Popesgrove ist ein «naturalisierter Grieche»:

Ja, er war völlig englisch, denn seine Naturalisierungspapiere waren das Zeugnis dafür, daß er sich bewußt für etwas entschieden hatte, während der Geburtsschein des Nachbarn nur Zeugnis eines Zufalls war. [S. 19]

Den Namen gibt er sich selbst, und «wenigstens hörte seine Frau ohne Widerspruch auf den Namen Maud.» [ebd.] Er würde die Rolle des Jury-Obmanns spielen, — der ganze Wahrheitsbegriff wird durch solche Konstruktionen von vorneherein als Konvention unterlaufen: das zeremoniöse Außenbild des «Falls» wird von Protagonisten bereitgestellt, deren Biografien seinen Regeln widersprechen: Stein schlägt Schere.

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Wilamowitz-Möllendorff, Poirot, Saulus-Paulus

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In der Jury sitzen zwei Textexegeten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können:

Erstens der von einem Rhodes-Stipendiaten besuchte Altphilologe Dr. Percival Holmes, «neben Wilamowitz-Möllendorff der beste Text-Kritiker seiner Zeit» (ich glaube, nur ein Historiker kommt auf die Idee, in einem Krimi Rhodes-Stipendium und Wilamowitz-Möllendorff vorkommen zu lassen), der den Fall als eine Zusammenstellung kritisch zu vergleichender Dokumente beurteilt, «Er war wie ein Alchimist oder Astrologe, der sich vergeblich anbietet, Wissenschaften zu lehren, an die niemand mehr glaubt» [S. 34].

Meine Lieblingsfigur dann, wenigstens im ersten Teil des Romans: die eines Kassierers in einem Lebensmittelladen, Edward Bryan, der irgendwann, in der Mitte unseres Lebensweges, bei äußerlich unverändertem Lebenslauf, jeden Kontakt zu seiner Familie abbricht:

Er war achtundzwanzig gewesen, als er diese Art zu leben und zu denken angenommen hatte, und danach hatte sich sein Lebensstil nicht mehr geändert. Vorher war er nur ein schweigsamer und etwas ungeschickter junger Mann gewesen, bedrückt durch die große Zahl seiner Geschwister (es waren acht) und durch die Verpflichtung, zu ihrem Unterhalt beizutragen.
[…]
Von einem bestimmten Tag an, als er das Haus verließ, sprach er nie mehr mit einem seiner Angehörigen. Wenn er von ihnen Briefe bekam, las er sie aufmerksam durch, als wenn er etwas suche, dann zerriß er sie und beantwortete sie nicht. [S. 37]

Texte, die ihm unter die Augen kommen, Briefe, Bibelzitate, bisher nichts als «nur Worte», werden ihm zu unausdeutbaren Rätseln, dann zu klaren Sätzen: «Es war, wie wenn man das Schlüsselwort für ein Kreuzworträtsel findet, das Wort, das alles andere mit einem Schlage klärt» — er, bigotter Mystiker von Pessoascher Melancholie, bekehrt niemanden, sondern bleibt schweigender, «himmlischer Kassierer»: «das Bewußtsein der Auserwähltheit mußte eigentlich zur Folge haben, daß man ruhig wurde.»

Wie Dr. Holmes wird auch er als Geschworener den Fall als ein Rätsel betrachten, das aus gefallenen Sätzen besteht — ein Bild, das sich plötzlich in ein anderes Bild formulieren lässt — aber während Dr. Holmes, Philology-Poirot, dies mit der Rationalität des Textkritikers versucht, wird Bryan, Mystic-Marple, die religiöse Komponente klassischer Whodunits strapazieren: der klare Satz als die zur Ordnung führende Spur, das Licht enthüllende Wort.

Die Jury jedenfalls wird ihr Urteil fällen.

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[] edmond — Le XXVII Brumaire de l'an CCXVII

Die Denke | Die Schreibe | Die Mache

(vs. das Denken | das Schreiben | das Machen) — Substantivierung wie in immobilen Fabriken: «die Walze | die Duckerpresse». Substantivierung ⇒ Identifizierung — es geht ja nicht mehr, wie beim Verb, um einen Prozess, sondern um eine «Art/Unart», einen zu sich selbst zurückführenden Mechanismus, ein verschleißfreies Räderwerk: demgegenüber Veränderbarkeit == Verschleiß != Wiedererkennbarkeit/Benennbarkeit;

hat auch sowas Fingerschnipsiges: ich schnipse oder schnalze oder pfeife, und schon kommt «Nummer 5» um die Ecke und denkt und schreibt und macht.

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[] edmond — Le XXVI Brumaire de l'an CCXVII

This is Tomorrow: Sunology, via Flea Market Funk

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[] edmond — Le XXVI Brumaire de l'an CCXVII

Er konnte Unerlässlichkeiten nur so aus dem Handgelenk schütteln.

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[] edmond — Le XXV Brumaire de l'an CCXVII

Man könne das ganze Netz auch überaus haptisch auffassen, als ein trompe-l'œuil, als Körperspur der die Kathoden durchgeisternden Avatare

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[] edmond — Le XXV Brumaire de l'an CCXVII

How to Make a Musical Giraffe Digital Illustration

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[] edmond — Le XXV Brumaire de l'an CCXVII

Auf die Mitteilung, dass ein Online-Journal trotz hilfreicher Hinweise engagierter Leser einen Schreibfehler nicht verbessert hat, folgt eine Kommentarstrecke von 41 Beiträgen.

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[] edmond — Le XXIIII Brumaire de l'an CCXVII

Könnte Hörde sein.

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[] edmond — Le XXIIII Brumaire de l'an CCXVII

20 Banken suchen Schutz unter dem Rettungsschirm.

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[] jules — Le XXIIII Brumaire de l'an CCXVII

Beirut 1985 (ob das echt ist? Und wenn ja, in welchem Sinn?)

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